Das Projekt
"Andersen-Hüs"
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Nachwort von Sönke Namanny.

Am Ende darf noch einmal betont werden, dass ein enormes Maß an ehrenamtlichen Einsatz das Projekt insgesamt nur ermöglicht. Wie lange dieser Zustand noch haltbar ist, bei schwindender Bereitschaft zur Ehrenamtlichkeit, ist eine offene Frage. Es ist dem Verein nicht möglich den Übungsleitern eine ihre Tätigkeit entsprechende Entschädigung zu zahlen.
Gerade das wäre besonders wichtig, um in der Zukunft qualifizierte Kräfte zu haben. Dennoch bemüht sich dieser Verein besonders darum ein junges Team zu behalten. Er geht offenen Auges in die Zukunft. Diese Bemühungen insgesamt werden die Lebensdauer des Frasche Feriin for e
Ååstermååre, die friesische Sprache und Kultur im Dorf und in Nordfriesland entscheidend beeinflussen.

Genau das erwartet der Verein auch von dem ihm übergeordneten Nordfriesischen Verein und vom Friesenrat. Gerade diese Arbeit an der Basis ist der einigste Garant für eine lebende und sich entwickelnde friesische Sprache und den Fortbestand dieser Sprache und Kultur. Und er erwartet auch etwas vom Bund, denn es sind nicht die dänische oder die deutsche Sprache vom Aussterben bedroht, es ist die friesische Sprache.

Wir werden unseren Blick weiterhin der Zukunft zuwenden und freuen uns über jede Unterstützung dieser ehrenamtlichen und verantwortungsvollen Arbeit.